Gehalt steuern.
Statt Gehälter erhöhen.
Von 150 € Gehaltserhöhung kommen bei Ihrem Mitarbeiter gut 76 € an — Sie zahlen dafür 180,75 €. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieselbe Wirkung erzielen, ohne die Differenz an Finanzamt und Sozialkassen zu verschenken.
- Lohnnebenkosten senken — statt sie mit jeder Gehaltsrunde dauerhaft weiter aufzubauen.
- Die nächste Gehaltsrunde aussetzen — weil netto mehr ankommt als bei 5 % mehr Brutto.
- 676 € monatlich für Ihre eigene Versorgung — steuerfrei und vollständig von der Firma bezahlt.
15 Minuten · unverbindlich · Termin direkt im Kalender
Beispiel: Bruttogehalt 45.000 €/Jahr, Steuerklasse I, kinderlos, allgemeiner Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung inkl. Umlagen. Individuelle Werte weichen ab.
Die Gehaltserhöhung ist das teuerste Instrument der Mitarbeiterbindung.
Sie erhöhen um 150 €. Der Mitarbeiter sieht 76,50 € mehr auf dem Konto — im Monat nach dem Gespräch ist das die neue Normalität. Ihre Lohnnebenkosten bleiben dauerhaft oben, im nächsten Jahr ist der erhöhte Betrag die Ausgangsbasis für die nächste Runde.
Gehaltserhöhung: +150 € brutto
Sie zahlen den Bruttobetrag — plus Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung. Beim Mitarbeiter kommt nach Lohnsteuer und Arbeitnehmeranteil weniger als die Hälfte an.
Gesteuertes Budget: 150 € Leistung
Dasselbe Geld fließt in Versorgungs- und Gesundheitsleistungen, die steuerfrei oder pauschal versteuert beim Mitarbeiter ankommen. Ohne Abgaben dazwischen.
Vereinfachte Beispielrechnung zur Veranschaulichung des Prinzips. Bruttogehalt 45.000 €/Jahr, Steuerklasse I, kinderlos, allgemeiner Beitragssatz. Die konkrete Wirkung hängt von Gehalt, Steuerklasse, Krankenkasse und der gewählten Leistung ab und wird für Ihren Betrieb individuell berechnet.
Fünf Stellschrauben. Ein Budget.
Dasselbe Geld, das heute in einer Gehaltsrunde verpufft, wirkt an fünf Stellen gleichzeitig — auf Ihre Kostenseite, auf Ihre Ausfalltage und auf Ihre Personalgewinnung.
Lohnnebenkosten senken
Jeder Euro, der nicht als Bruttogehalt fließt, kostet Sie auch keinen Arbeitgeberanteil. Bei Entgeltumwandlung sparen Sie rund 20 % Sozialabgaben auf jeden umgewandelten Euro — von denen gesetzlich nur 15 % weitergegeben werden müssen.
Lohnsteuer sparen
Was steuerfrei oder pauschal versteuert beim Mitarbeiter ankommt, läuft nicht über seinen Grenzsteuersatz. Aus 150 € Aufwand werden 150 € spürbare Leistung statt 76,50 € Netto.
Krankheitstage senken
Vorsorge, schnelle Facharzttermine und Gesundheitsleistungen wirken genau dort, wo Ausfalltage entstehen. Jeder vermiedene Krankheitstag ist gesparte Lohnfortzahlung — und eine Schicht, die besetzt bleibt.
Mitarbeiter binden
Eine Gehaltserhöhung ist nach drei Monaten selbstverständlich. Eine vom Arbeitgeber finanzierte Versorgung verliert man beim Wechsel — das wirkt in jedem Bleibegespräch stärker als jede Zahl auf der Abrechnung.
Bewerber anziehen
Im direkten Vergleich zweier Stellenanzeigen schlägt ein konkretes Versorgungspaket eine unkonkrete Gehaltsspanne. Bewerber rechnen heute netto — und Sie haben etwas zu zeigen, das der Wettbewerb nicht hat.
Ein Budget, das sich rechnet — nicht nur ausgibt.
Sie sehen schwarz auf weiß, was das Paket kostet, was es an Abgaben spart und wie sich Fehlzeiten und Fluktuation entwickeln.
Zahlen für meinen BetriebDarum steuern Geschäftsführer ihr Gehaltsbudget, statt es zu erhöhen.
Ohne Gehaltsstrategie
- Jede Gehaltsrunde erhöht Ihre Lohnnebenkosten dauerhaft — und ist im nächsten Jahr die neue Ausgangsbasis für die übernächste.
- Von jedem Euro Erhöhung kommt weniger als die Hälfte beim Mitarbeiter an. Den Rest teilen sich Finanzamt und Sozialkassen.
- Krankheitstage, Fluktuation und monatelang unbesetzte Stellen kosten Sie ein Vielfaches dessen, was Vorsorge gekostet hätte.
- Ihre eigene Altersversorgung finanzieren Sie aus bereits versteuertem Privatvermögen — obwohl Ihre Firma es günstiger könnte.
Mit Gehaltsstrategie
- Ihr Budget fließt in Leistungen, die beim Mitarbeiter zu 100 % ankommen — ohne Abgaben dazwischen.
- Sie senken Ihre Lohnnebenkosten, statt sie aufzubauen — und können die nächste Gehaltsrunde begründet aussetzen.
- Gesundheits- und Vorsorgeleistungen senken Ausfalltage und Fluktuation — messbar im Dashboard, nicht im Bauchgefühl.
- Sie selbst lassen bis zu 676 € monatlich steuerfrei in Ihre Versorgung einzahlen — die Firma trägt es vollständig.
676 € im Monat.
Steuerfrei. Von der Firma bezahlt.
2026 können Sie als Geschäftsführer bis zu 8 % der Beitragsbemessungsgrenze — 8.112 € im Jahr — steuerfrei in Ihre betriebliche Altersversorgung einzahlen lassen. Getragen wird das vollständig vom Unternehmen. Sind Sie als beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer nicht sozialversicherungspflichtig, fallen darauf auch keine Sozialabgaben an: Der Betrag geht zu 100 % in Ihre Versorgung.
Für sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter sind zusätzlich 4 % der Beitragsbemessungsgrenze — 338 € monatlich — sozialabgabenfrei.
Betriebsausgabe
Die Beiträge mindern den zu versteuernden Gewinn Ihres Unternehmens. Was Sie sich aufbauen, entlastet gleichzeitig die Bilanz.
Kein Privatvermögen
Sie bauen Versorgung auf, ohne einen Euro aus dem bereits versteuerten Netto zu nehmen. Ihr privater Cashflow bleibt unberührt.
Rechtssicher
Klare gesetzliche Grundlage nach § 3 Nr. 63 EStG. Keine Holding, keine Stiftung, kein Konstrukt — der Weg, den der Gesetzgeber selbst vorgesehen hat.
Ein Konzept ist nur so gut wie das System, das es am Laufen hält.
Der Steuervorteil ist der Anfang. Damit er im Betrieb ankommt, bekommen Sie eine Plattform, auf der jeder Mitarbeiter sieht, was er hat — und Sie sehen, was es bringt. Kein Ordner im Regal, keine Rückfragen an die Personalabteilung.
App für Ihre Mitarbeiter
Jeder sieht auf dem Handy, welche Leistungen er hat, was sie wert sind und wie er sie nutzt. Was unsichtbar ist, wird nicht geschätzt — und bindet niemanden.
Dashboard für Geschäftsführung und HR
Auf einen Blick: Was kostet das Paket, was spart es an Abgaben, wie viele Mitarbeiter nutzen es — und wie entwickeln sich die Fehlzeiten seit dem Start.
Verwaltung, die Ihnen nichts abverlangt
An-, Ab- und Ummeldungen, Freigaben, Nachweise, Ein- und Austritte — digital, mit einem Klick durch Sie freigegeben und ohne ein Blatt Papier.
In vier Schritten vom Gespräch zur Umsetzung.
Kostenloses Erstgespräch
Ein Telefonat von rund 15 Minuten. Wir klären Ihre Ausgangslage — Mitarbeiterzahl, Rechtsform, bestehende Zusagen — und ob sich der Aufwand für Sie überhaupt rechnet. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das.
Die Zahlen für Ihren Betrieb
Sie bekommen die konkrete Rechnung: aktuelle Abgabenlast, mögliche Ersparnis pro Jahr, Ihr persönlicher Hebel als Geschäftsführer — schriftlich und für Ihren Steuerberater nachrechenbar.
Einführung im Betrieb
Wir übernehmen Konzeption, Mitarbeiterkommunikation, Einzelgespräche und die komplette Verwaltung. Ihr Zeitaufwand beschränkt sich auf die Freigabe.
Laufende Betreuung
Jährliche Überprüfung, Anpassung an neue Grenzwerte, Onboarding neuer Mitarbeiter, Ansprechpartner für Ihr Team. Ein fester Kontakt, keine Hotline.
Bildunterschrift folgt — Team, Standort Pulheim
Kein Callcenter. Ein Team, das Ihren Betrieb kennt.
Seit über 15 Jahren beraten wir Unternehmen und ihre Mitarbeiter in der betrieblichen Versorgung — nicht aus der Theorie, sondern aus Gesprächen in Werkhallen, Praxen, Büros und am Küchentisch. Was auf dieser Seite steht, ist kein Konzept vom Reißbrett. Es ist das, was in der Praxis funktioniert.
Wir sitzen im Rhein-Erft-Kreis bei Köln und arbeiten bundesweit. Sie haben einen festen Ansprechpartner — vom ersten Telefonat bis zum Mitarbeitergespräch im fünften Jahr.
Sitz
Pulheim, Rhein-Erft-Kreis
Erfahrung
15+ Jahre betriebliche Versorgung
Betreuung
Ein fester Ansprechpartner, keine Hotline
Ehrlich gesagt: nicht für jeden.
Wir sagen im Erstgespräch ab, wenn sich der Aufwand für Sie nicht rechnet. Das spart uns beiden Zeit — und Ihnen eine Enttäuschung im dritten Monat.
PasstSinnvoll
- Inhabergeführtes Unternehmen ab 5 Mitarbeitern
- Sie stehen vor der nächsten Gehaltsrunde oder haben sie gerade hinter sich
- Sie spüren Fachkräftemangel, Fluktuation oder auffällig viele Krankheitstage
- Sie sind GmbH-Geschäftsführer und versorgen sich bisher privat
- Sie wollen eine Zahl sehen, bevor Sie entscheiden
Passt nichtEhrlich
- Weniger als 5 Mitarbeiter — der Verwaltungsaufwand steht dann nicht im Verhältnis
- Sie suchen ein einzelnes Produkt statt einer Strategie fürs gesamte Gehaltsbudget
- Sie wollen bestehende Gehälter kürzen — darum geht es hier ausdrücklich nicht
- Sie erwarten eine Lösung ohne jede Einbindung Ihrer Lohnbuchhaltung
Was bisher zusammengekommen ist.
Betriebe in der Betreuung
versorgte Mitarbeiter
Jahre Erfahrung in der betrieblichen Versorgung
durchschnittliche Ersparnis gegenüber der Gehaltserhöhung
Drei Betriebe, drei Ausgangslagen.
Anonymisierte Beispiele aus der laufenden Betreuung — Branche, Größe, Ausgangsproblem und Ergebnis nach dem ersten Jahr.
Platzhalter · echte Fälle einsetzen„Die Krankheitstage sind im ersten Jahr spürbar zurückgegangen.“
„Erstmals habe ich auch für mich selbst etwas aufgebaut.“
Was Geschäftsführer vor dem ersten Gespräch wissen wollen.
Was kostet mich das?
Muss ich dafür bestehende Gehälter kürzen?
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt?
Wie viel Aufwand entsteht für meine Lohnbuchhaltung?
Ist das rechtssicher — oder eine Gestaltung?
Ab wie vielen Mitarbeitern lohnt sich das?
Wir haben schon eine betriebliche Altersversorgung. Bringt das noch etwas?
Wie schnell kann ich starten?
Rechnen Sie einmal nach, bevor Sie die nächste Gehaltsrunde freigeben.
Fünfzehn Minuten am Telefon. Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation — Sie bekommen eine Einschätzung, was in Ihrem Betrieb realistisch möglich ist. Und wenn sich der Aufwand für Sie nicht rechnet, sagen wir Ihnen das im selben Gespräch.
15 Minuten · unverbindlich · Termin direkt im Kalender