Die Gehaltsstrategie für den deutschen Mittelstand

Gehalt steuern.
Statt Gehälter erhöhen.

Von 150 € Gehaltserhöhung kommen bei Ihrem Mitarbeiter gut 76 € an — Sie zahlen dafür 180,75 €. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dieselbe Wirkung erzielen, ohne die Differenz an Finanzamt und Sozialkassen zu verschenken.

  • Lohnnebenkosten senken — statt sie mit jeder Gehaltsrunde dauerhaft weiter aufzubauen.
  • Die nächste Gehaltsrunde aussetzen — weil netto mehr ankommt als bei 5 % mehr Brutto.
  • 676 € monatlich für Ihre eigene Versorgung — steuerfrei und vollständig von der Firma bezahlt.

15 Minuten · unverbindlich · Termin direkt im Kalender

Wirkungsgrad je 150 €Beispielrechnung
Klassische Gehaltserhöhung42 %
Ihr Aufwand 180,75 €kommt an 76,50 €
Gesteuertes Gehaltsbudget100 %
Ihr Aufwand 150,00 €kommt an 150 €

Beispiel: Bruttogehalt 45.000 €/Jahr, Steuerklasse I, kinderlos, allgemeiner Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung inkl. Umlagen. Individuelle Werte weichen ab.

15+ Jahrein der betrieblichen Versorgung
Anbindung an einen großen deutschen VersichererHaftung liegt beim Produktgeber
§ 3 Nr. 63 EStGGesetzliche Grundlage, keine Gestaltung
Platzhalter · Siegel & Bewertungen
Das Rechenproblem

Die Gehaltserhöhung ist das teuerste Instrument der Mitarbeiter­bindung.

Sie erhöhen um 150 €. Der Mitarbeiter sieht 76,50 € mehr auf dem Konto — im Monat nach dem Gespräch ist das die neue Normalität. Ihre Lohnnebenkosten bleiben dauerhaft oben, im nächsten Jahr ist der erhöhte Betrag die Ausgangsbasis für die nächste Runde.

Der übliche Weg

Gehaltserhöhung: +150 € brutto

Sie zahlen den Bruttobetrag — plus Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung. Beim Mitarbeiter kommt nach Lohnsteuer und Arbeitnehmeranteil weniger als die Hälfte an.

Bruttoerhöhung150,00 €
Arbeitgeberanteil SV (ca. 20,5 %)+ 30,75 €
Ihre Gesamtkosten180,75 €
Lohnsteuer & AN-Anteil− 73,50 €
Beim Mitarbeiter76,50 €
Der gesteuerte Weg

Gesteuertes Budget: 150 € Leistung

Dasselbe Geld fließt in Versorgungs- und Gesundheitsleistungen, die steuerfrei oder pauschal versteuert beim Mitarbeiter ankommen. Ohne Abgaben dazwischen.

Budget150,00 €
Arbeitgeberanteil SV+ 0,00 €
Ihre Gesamtkosten150,00 €
Lohnsteuer & AN-Anteil− 0,00 €
Beim Mitarbeiter150 €

Vereinfachte Beispielrechnung zur Veranschaulichung des Prinzips. Bruttogehalt 45.000 €/Jahr, Steuerklasse I, kinderlos, allgemeiner Beitragssatz. Die konkrete Wirkung hängt von Gehalt, Steuerklasse, Krankenkasse und der gewählten Leistung ab und wird für Ihren Betrieb individuell berechnet.

Was Sie damit steuern

Fünf Stellschrauben. Ein Budget.

Dasselbe Geld, das heute in einer Gehaltsrunde verpufft, wirkt an fünf Stellen gleichzeitig — auf Ihre Kostenseite, auf Ihre Ausfalltage und auf Ihre Personalgewinnung.

Hebel 01

Lohnnebenkosten senken

Jeder Euro, der nicht als Bruttogehalt fließt, kostet Sie auch keinen Arbeitgeberanteil. Bei Entgeltumwandlung sparen Sie rund 20 % Sozialabgaben auf jeden umgewandelten Euro — von denen gesetzlich nur 15 % weitergegeben werden müssen.

Hebel 02

Lohnsteuer sparen

Was steuerfrei oder pauschal versteuert beim Mitarbeiter ankommt, läuft nicht über seinen Grenzsteuersatz. Aus 150 € Aufwand werden 150 € spürbare Leistung statt 76,50 € Netto.

Hebel 03

Krankheitstage senken

Vorsorge, schnelle Facharzttermine und Gesundheitsleistungen wirken genau dort, wo Ausfalltage entstehen. Jeder vermiedene Krankheitstag ist gesparte Lohnfortzahlung — und eine Schicht, die besetzt bleibt.

Hebel 04

Mitarbeiter binden

Eine Gehaltserhöhung ist nach drei Monaten selbstverständlich. Eine vom Arbeitgeber finanzierte Versorgung verliert man beim Wechsel — das wirkt in jedem Bleibegespräch stärker als jede Zahl auf der Abrechnung.

Hebel 05

Bewerber anziehen

Im direkten Vergleich zweier Stellenanzeigen schlägt ein konkretes Versorgungspaket eine unkonkrete Gehaltsspanne. Bewerber rechnen heute netto — und Sie haben etwas zu zeigen, das der Wettbewerb nicht hat.

Zusammen

Ein Budget, das sich rechnet — nicht nur ausgibt.

Sie sehen schwarz auf weiß, was das Paket kostet, was es an Abgaben spart und wie sich Fehlzeiten und Fluktuation entwickeln.

Zahlen für meinen Betrieb
Der Unterschied

Darum steuern Geschäftsführer ihr Gehaltsbudget, statt es zu erhöhen.

Ohne Gehaltsstrategie

  • Jede Gehaltsrunde erhöht Ihre Lohnnebenkosten dauerhaft — und ist im nächsten Jahr die neue Ausgangsbasis für die übernächste.
  • Von jedem Euro Erhöhung kommt weniger als die Hälfte beim Mitarbeiter an. Den Rest teilen sich Finanzamt und Sozialkassen.
  • Krankheitstage, Fluktuation und monatelang unbesetzte Stellen kosten Sie ein Vielfaches dessen, was Vorsorge gekostet hätte.
  • Ihre eigene Altersversorgung finanzieren Sie aus bereits versteuertem Privatvermögen — obwohl Ihre Firma es günstiger könnte.

Mit Gehaltsstrategie

  • Ihr Budget fließt in Leistungen, die beim Mitarbeiter zu 100 % ankommen — ohne Abgaben dazwischen.
  • Sie senken Ihre Lohnnebenkosten, statt sie aufzubauen — und können die nächste Gehaltsrunde begründet aussetzen.
  • Gesundheits- und Vorsorgeleistungen senken Ausfalltage und Fluktuation — messbar im Dashboard, nicht im Bauchgefühl.
  • Sie selbst lassen bis zu 676 € monatlich steuerfrei in Ihre Versorgung einzahlen — die Firma trägt es vollständig.
Ihr persönlicher Hebel

676 € im Monat.
Steuerfrei. Von der Firma bezahlt.

2026 können Sie als Geschäftsführer bis zu 8 % der Beitragsbemessungsgrenze — 8.112 € im Jahr — steuerfrei in Ihre betriebliche Altersversorgung einzahlen lassen. Getragen wird das vollständig vom Unternehmen. Sind Sie als beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer nicht sozialversicherungspflichtig, fallen darauf auch keine Sozialabgaben an: Der Betrag geht zu 100 % in Ihre Versorgung.

Für sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter sind zusätzlich 4 % der Beitragsbemessungsgrenze — 338 € monatlich — sozialabgabenfrei.

Steuerfrei je Monat676
Steuerfrei je Jahr8.112
Aus Ihrem Privatvermögen0
In 20 Jahren eingezahlt — ohne einen Euro Netto162.240

Betriebsausgabe

Die Beiträge mindern den zu versteuernden Gewinn Ihres Unternehmens. Was Sie sich aufbauen, entlastet gleichzeitig die Bilanz.

Kein Privatvermögen

Sie bauen Versorgung auf, ohne einen Euro aus dem bereits versteuerten Netto zu nehmen. Ihr privater Cashflow bleibt unberührt.

Rechtssicher

Klare gesetzliche Grundlage nach § 3 Nr. 63 EStG. Keine Holding, keine Stiftung, kein Konstrukt — der Weg, den der Gesetzgeber selbst vorgesehen hat.

Die Umsetzung

Ein Konzept ist nur so gut wie das System, das es am Laufen hält.

Der Steuervorteil ist der Anfang. Damit er im Betrieb ankommt, bekommen Sie eine Plattform, auf der jeder Mitarbeiter sieht, was er hat — und Sie sehen, was es bringt. Kein Ordner im Regal, keine Rückfragen an die Personalabteilung.

App für Ihre Mitarbeiter

Jeder sieht auf dem Handy, welche Leistungen er hat, was sie wert sind und wie er sie nutzt. Was unsichtbar ist, wird nicht geschätzt — und bindet niemanden.

Dashboard für Geschäftsführung und HR

Auf einen Blick: Was kostet das Paket, was spart es an Abgaben, wie viele Mitarbeiter nutzen es — und wie entwickeln sich die Fehlzeiten seit dem Start.

Verwaltung, die Ihnen nichts abverlangt

An-, Ab- und Ummeldungen, Freigaben, Nachweise, Ein- und Austritte — digital, mit einem Klick durch Sie freigegeben und ohne ein Blatt Papier.

So läuft es ab

In vier Schritten vom Gespräch zur Umsetzung.

Schritt 01

Kostenloses Erstgespräch

Ein Telefonat von rund 15 Minuten. Wir klären Ihre Ausgangslage — Mitarbeiterzahl, Rechtsform, bestehende Zusagen — und ob sich der Aufwand für Sie überhaupt rechnet. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das.

Schritt 02

Die Zahlen für Ihren Betrieb

Sie bekommen die konkrete Rechnung: aktuelle Abgabenlast, mögliche Ersparnis pro Jahr, Ihr persönlicher Hebel als Geschäftsführer — schriftlich und für Ihren Steuerberater nachrechenbar.

Schritt 03

Einführung im Betrieb

Wir übernehmen Konzeption, Mitarbeiterkommunikation, Einzelgespräche und die komplette Verwaltung. Ihr Zeitaufwand beschränkt sich auf die Freigabe.

Schritt 04

Laufende Betreuung

Jährliche Überprüfung, Anpassung an neue Grenzwerte, Onboarding neuer Mitarbeiter, Ansprechpartner für Ihr Team. Ein fester Kontakt, keine Hotline.

Platzhalter · Gruppenbild

Bildunterschrift folgt — Team, Standort Pulheim

Wer dahinter steht

Kein Callcenter. Ein Team, das Ihren Betrieb kennt.

Seit über 15 Jahren beraten wir Unternehmen und ihre Mitarbeiter in der betrieblichen Versorgung — nicht aus der Theorie, sondern aus Gesprächen in Werkhallen, Praxen, Büros und am Küchentisch. Was auf dieser Seite steht, ist kein Konzept vom Reißbrett. Es ist das, was in der Praxis funktioniert.

Wir sitzen im Rhein-Erft-Kreis bei Köln und arbeiten bundesweit. Sie haben einen festen Ansprechpartner — vom ersten Telefonat bis zum Mitarbeitergespräch im fünften Jahr.

Sitz

Pulheim, Rhein-Erft-Kreis

Erfahrung

15+ Jahre betriebliche Versorgung

Betreuung

Ein fester Ansprechpartner, keine Hotline

Passt das zu Ihrem Betrieb?

Ehrlich gesagt: nicht für jeden.

Wir sagen im Erstgespräch ab, wenn sich der Aufwand für Sie nicht rechnet. Das spart uns beiden Zeit — und Ihnen eine Enttäuschung im dritten Monat.

PasstSinnvoll

  • Inhabergeführtes Unternehmen ab 5 Mitarbeitern
  • Sie stehen vor der nächsten Gehaltsrunde oder haben sie gerade hinter sich
  • Sie spüren Fachkräftemangel, Fluktuation oder auffällig viele Krankheitstage
  • Sie sind GmbH-Geschäftsführer und versorgen sich bisher privat
  • Sie wollen eine Zahl sehen, bevor Sie entscheiden

Passt nichtEhrlich

  • Weniger als 5 Mitarbeiter — der Verwaltungsaufwand steht dann nicht im Verhältnis
  • Sie suchen ein einzelnes Produkt statt einer Strategie fürs gesamte Gehaltsbudget
  • Sie wollen bestehende Gehälter kürzen — darum geht es hier ausdrücklich nicht
  • Sie erwarten eine Lösung ohne jede Einbindung Ihrer Lohnbuchhaltung
In Zahlen

Was bisher zusammengekommen ist.

Platzhalter · echte Werte einsetzen
000+

Betriebe in der Betreuung

0000+

versorgte Mitarbeiter

15+

Jahre Erfahrung in der betrieblichen Versorgung

00 %

durchschnittliche Ersparnis gegenüber der Gehaltserhöhung

Aus der Praxis

Drei Betriebe, drei Ausgangslagen.

Anonymisierte Beispiele aus der laufenden Betreuung — Branche, Größe, Ausgangsproblem und Ergebnis nach dem ersten Jahr.

Platzhalter · echte Fälle einsetzen
Branche00 Mitarbeiter

„Wir konnten die Gehaltsrunde aussetzen — ohne dass jemand gegangen ist.“

VorherAusgangssituation in ein bis zwei Sätzen.
NachherErgebnis mit konkreter Zahl.
Branche00 Mitarbeiter

„Die Krankheitstage sind im ersten Jahr spürbar zurückgegangen.“

VorherAusgangssituation in ein bis zwei Sätzen.
NachherErgebnis mit konkreter Zahl.
Branche00 Mitarbeiter

„Erstmals habe ich auch für mich selbst etwas aufgebaut.“

VorherAusgangssituation in ein bis zwei Sätzen.
NachherErgebnis mit konkreter Zahl.
Häufige Fragen

Was Geschäftsführer vor dem ersten Gespräch wissen wollen.

Was kostet mich das?
Die Beratung, die Konzeption und die Einführung im Betrieb sind für Sie kostenfrei — die Vergütung erfolgt über den Produktgeber. Was Sie investieren, ist das Budget, das Sie ohnehin für Ihre Mitarbeiter einplanen: Es wird nur anders eingesetzt. Im Erstgespräch bekommen Sie die konkreten Zahlen, bevor irgendetwas unterschrieben wird.
Muss ich dafür bestehende Gehälter kürzen?
Nein. Es geht um zukünftige Erhöhungen und um zusätzliches Budget, nicht um bestehende Gehälter. In vielen Betrieben ist der Effekt sogar, dass die geplante Erhöhung ausgesetzt werden kann, weil beim Mitarbeiter netto mehr ankommt als die Erhöhung gebracht hätte. Eine Entgeltumwandlung entscheidet zudem immer der Mitarbeiter selbst.
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt?
Das hängt von der gewählten Leistung ab und wird bewusst gestaltet. Arbeitgeberfinanzierte Zusagen können mit Unverfallbarkeitsfristen versehen werden — genau das macht sie zu einem echten Bindungsinstrument. Wir richten die Zusagen so ein, dass sie zu Ihrer Fluktuation und Ihrer Personalstrategie passen, nicht nach Schema F.
Wie viel Aufwand entsteht für meine Lohnbuchhaltung?
Beim Start einmalig die Einrichtung der Lohnarten, danach laufend nahezu nichts. Wir stimmen uns direkt mit Ihrer Lohnbuchhaltung oder Ihrem Steuerberater ab und liefern alle Angaben aufbereitet. An-, Ab- und Ummeldungen laufen über das System, nicht über Ihren Schreibtisch.
Ist das rechtssicher — oder eine Gestaltung?
Es ist der Weg, den der Gesetzgeber selbst vorgesehen hat. Grundlage sind die Regelungen zur betrieblichen Altersversorgung nach § 3 Nr. 63 EStG sowie die einschlägigen Vorschriften zu steuerfreien und pauschal versteuerten Arbeitgeberleistungen. Keine Holding, keine Stiftung, keine Auslandskonstruktion. Ihr Steuerberater kann jede Position nachrechnen — und soll das auch.
Ab wie vielen Mitarbeitern lohnt sich das?
Ab etwa fünf Mitarbeitern steht der Nutzen sinnvoll im Verhältnis zum Aufwand. Für Sie persönlich als Geschäftsführer rechnet sich der Versorgungshebel unabhängig von der Betriebsgröße — auch dann, wenn Sie nur wenige Mitarbeiter haben.
Wir haben schon eine betriebliche Altersversorgung. Bringt das noch etwas?
In den meisten Fällen ja. Bestehende Verträge bleiben bestehen — wir prüfen, ob die Freibeträge tatsächlich ausgeschöpft werden, ob der gesetzliche Arbeitgeberzuschuss korrekt fließt und ob die weiteren Hebel (Gesundheit, Sachbezug, Ihre eigene Versorgung) überhaupt genutzt werden. Erfahrungsgemäß liegt dort das meiste ungenutzte Potenzial.
Wie schnell kann ich starten?
Vom Erstgespräch bis zur fertigen Rechnung für Ihren Betrieb vergehen in der Regel ein bis zwei Wochen. Die Einführung im Betrieb inklusive Mitarbeiterkommunikation planen wir üblicherweise auf vier bis sechs Wochen — abgestimmt auf Ihren Lohnlauf.
Der nächste Schritt

Rechnen Sie einmal nach, bevor Sie die nächste Gehaltsrunde freigeben.

Fünfzehn Minuten am Telefon. Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation — Sie bekommen eine Einschätzung, was in Ihrem Betrieb realistisch möglich ist. Und wenn sich der Aufwand für Sie nicht rechnet, sagen wir Ihnen das im selben Gespräch.

15 Minuten · unverbindlich · Termin direkt im Kalender

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren